SVP will Westafrikanern die Einreise verbieten

SchweizerKrieger

Die SVP verlangt vom Bundesrat drastische Massnahmen, damit das Ebola-Virus nicht in die Schweiz gelangen kann. Bis zum Ende der Epidemie soll es ein Asylmoratorium geben. Quelle

Die Ebola-Angst erfasst jetzt auch die Schweizer Politik. Die SVP verlangt von den zuständigen Bundesräten, Gesundheitsminister Alain Berset und Justizministerin Simonetta Sommaruga, einen «Massnahmenplan zum Schutz der Schweizer Bevölkerung vor Ebola», berichtet die «Sonntagszeitung». Die Schweiz dürfe dabei keine Angst vor drastischen Massnahmen wie einem Einreiseverbot haben, sagt Parteipräsident Toni Brunner.Es sei zu befürchten, dass der Bund auf eine Politik der grenzenlos offenen Türen für Ebola-Patienten setze, statt auf Abhaltung und Grenzkontrollen, sagt SVP-Aussenpolitiker Christoph Mörgeli: «Es braucht zwingend einen Massnahmenplan der Migrationsbeschränkung aus den und in die betroffenen Gebiete, um das Eindringen von Krankheitsträgern in unser Land bestmöglich zu verhindern.»Die SVP denkt dabei gemäss Toni Brunner an ein Asylmoratorium für Asylbewerber aus Ebola-Gebieten. Diese sollen bis zum Ende der Epidemie weder einreisen…

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