Intelligenzmessung: Rückkehr der Rassenlehre

SchweizerKrieger

Immer wieder wird in den USA eine These laut, die Bürgerrechtler in Wut versetzt: Schwarze seien dümmer als Weiße, wird da behauptet – und zwar genetisch bedingt. Jetzt erscheint wieder eine Studie mit diesem Tenor, in einem renommierten Fachblatt. Der Autor war Psychologie-Professor in Berkeley. Quelle

Arthur Jensen hält nicht viel von Schwarzen: Sie seien dümmer als Weiße, glaubt er. Diese Dummheit gehe auch noch mit erhöhten Fortpflanzungsraten einher. Und diese ständige Fortpflanzerei bedrohe die Zukunft der USA: “Es wäre besser, wenn diese Leute nicht so viele Kinder bekämen, denn die Kinder entwickeln sich tendenziell genauso wie ihre Eltern”, hat er einmal in einem Interview gesagt. Jensen ist kein Vertreter einer rechtsradikalen Partei – der Mann lehrte an der Eliteuniversität Berkeley in Kalifornien und publiziert in renommierten Fachzeitschriften. Gemeinsam mit seinem Kollegen Philippe Rushton hat er eben wieder zugeschlagen: “Thirty years of research on race differences in cognitive ability”…

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