Brunner warnt vor doppelt so vielen der Asylgesuchen

SchweizerKrieger

An der Delegiertenversammlung der SVP in Villeneuve stimmte Präsident Toni Brunner die Partei auf die Durchsetzungsinitiative ein. Er betonte die Wichtigkeit der Reduktion der Zuwanderung. Quelle

Zum Auftakt der SVP-Delegiertenversammlung im waadtländischen Villeneuve hat Toni Brunner vor einer Verdoppelung der Asylgesuche gewarnt. Europa werde von einer Völkerwanderung förmlich überrollt, sagte der SVP-Präsident.Falsche Signale und die fragwürdige «Einladung» der deutschen Kanzlerin Angela Merkel hätten fatale Konsequenzen, welche die Bevölkerung von Griechenland bis zum Nordkap immer stärker zu spüren bekämen, sagte Toni Brunner in seiner Eröffnungsrede vor rund 350 Delegierten.Falls sich die Zahlen des Monats September fortsetzen würden, werde die Schweiz in den nächsten zwölf Monaten über 54’000 Asylgesuche zu bewältigen haben. Das sei sogar mehr als die Rekordzahlen während des Kosovo-Kriegs, hielt der St. Galler Nationalrat fest.Die eigenständige Steuerung und Reduktion der Zuwanderung, wie sie vom Volk beschlossen worden sei, müsse nun endlich umgesetzt werden. Zugleich sei zu verhindern, dass…

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The Zionist Poodles

Peter Quiggins (Tierney) ''Killer Culture''

The world is now witnessing the ‘new’ game change. Obama and Putin are play acting some sort of steroid ‘flex the muscle’ peace deal or stand-off event. This is just another illusory cold war stand-off between Syria, Israel and the rest of the surrounding Arab states to appease world critics giving Assad a false sense of security. It is merely a display of division to show a strong ‘good cop and a ‘weak bad cop for their propaganda project the Jewish lantern TV.

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Decision, for the shepherded viewer, won’t be hard to make for the Jewish lantern sees their choice is already made through basic psychological media programming. Be sure it all comes out in the Jewish favour all done tactically in anticipation of the masses  adopting the…

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Stadtpolizei Zürich suchte nach Hitler

SchweizerKrieger

Die Stadtpolizei hatte Detektive mit der Überwachung Hitlers beauftragt. Sie sollten Verbindungen zu Zürich untersuchen – und taten dies sogar noch 18 Jahre nach Kriegsende. Quelle

Die Stadtpolizei hat seit 1933 offenbar fleissig Informationen über Adolf Hitler und dessen Verbindung zur Limmatstadt gesammelt. Das geht aus einer Akte hervor, die im Stadtarchiv Zürich liegt.Laut der «Schweiz am Sonntag» wurde unter anderem untersucht, ob der Diktator heimlich in Zürich logierte. Gerüchteweise ging er in einem Haus am Utoquai 39 ein und aus.
Die zwei Detektive Walter Hüni und Albert Frey überprüften daraufhin, ob an den Vermutungen etwas dran war. Zwar konnten Augenzeugen bestätigen, dass vor dem Anwesen oft deutsche Autos vorfuhren. «Ob Hitler tatsächlich am Utoquai 39 schon inkognito abgestiegen ist, konnte nicht festgestellt werden», notierte Hüni. Trotzdem blieben die beiden am Ball.Selbst nach Kriegsende 1945 und der Vermeldung von Hitlers Tod gaben sie nicht auf. So deuten etliche gesammelte Zeitungsartikel…

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