Landtag sagt Mussolini-Kalender & Co. den Kampf an

Der “römischen Gruß”, Mussolini-Weine und Messergriffe mit Hakenkreuz: Nicht nur in Südtirol bleibt faschistische und nationalsozialistische Wiederbetätigung sowie „Merchandising“ überwiegend ungeahndet. Das soll sich mit einem Gesetz ändern, die Darstellung und Verbreitung unter Strafe gestellt werden.

Die Herstellung, Verteilung, Verbreitung oder der Verkauf von faschistischen oder nationalsozialistischen Inhalten soll mit Haft geahndet werden.

Die Herstellung, Verteilung, Verbreitung oder der Verkauf von faschistischen oder nationalsozialistischen Inhalten soll mit Haft geahndet werden. – Foto: shutterstock

Es geht um eine parlamentarische Gesetzesvorlage gegen faschistische und nationalsozialistische Wiederbetätigung und „Merchandising“. Damit hat man sich am Mittwoch im Landtag befasst.

Die Abgeordneten und Senatoren Südtirols in Rom sollten die entsprechende Gesetzesvorlage (der Abg. Di Maio, Arlotti und Lattuca) nach Kräften unterstützen und für eine möglichst rasche Behandlung und Verabschiedung in Abgeordnetenkammer und Senat eintreten.

https://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Lokal/Landtag-sagt-Mussolini-Kalender-Co.-den-Kampf-an

 

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